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Ansturm auf die Wissenschaft

Universität Studieren Forschen Mitarbeiten

Im Offenen Labor wurden alle Geschmacksrichtungen getestet - und gezeigt, dass auch bitter lustig macht.

Welche chemische Formel hinter den Aromen steckt und wie kleine Manipulationen schmecken, konnten die BesucherInnen ebenfalls testen.

Den Gaumenfreuden des Mittelalters ging das Institut für Germanistik nach und lud ein, selbst falsches Obst herzustellen.

Forschung mit Geschmack zog in der Langen Nacht rund 4000 BesucherInnen an

Die wissenschaftlichen Häppchen, die die Karl-Franzens-Universität während der Langen Nacht der Forschung am Freitag servierte, erwiesen sich für das Publikum als wahre Leckerbissen. Insgesamt rund 4000 Personen ließen sich das Angebot an den vier Standorten schmecken. Gemeinsam boten die 18 Stationen ein regelrechtes Gourmet-Menü mit Kostproben aus den verschiedensten Bereichen, die man sich im wahrsten Sinne des Wortes auch auf der Zunge zergehen lassen konnte. Auch die Kinder erwiesen sich als Nachtschwärmer und wollten selbst nach 22 Uhr noch wissen, welche Gaumenfreuden das Mittelalter kannte oder wie Pflanzen im Inneren aussehen.

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Auch Mitglieder des Rektorats und des Unirats ließen sich die Lange Nacht der Forschung nicht entgehen: Christa Neuper, Peter Gritzmann, Renate Dworczak, David Steinwender (Institut für Geographie und Raumforschung), Helene Schuberth, Waltraud Schinko-Neuroth, Ulrich Ermann (Institut für Geographie und Raumforschung), Peter Scherrer

 

 

 

Von: Dagmar Eklaude

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