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Armut aus der Distanz?

Forschen

Annette Kisling (r.) im Gespräch mit Reinhard Braun. Fotos: Uni Graz/Pichler

Silke Jandl, Katharina Fackler und Nassim Balestrini vom Organisationsteam mit Annette Kisling und Reinhard Braun (v.l.)

Annette Kisling brachte eine erste Serie von Fotografien aus ihrem jüngsten Langzeit-Projekt „Robin Hood Gardens“ mit nach Graz.

Konferenz des Zentrums für Intermedialität mit Ausstellung der Künstlerin Annette Kisling

Die Darstellung von Armut über verschiedene Medien ist Thema einer internationalen Workshop-Konferenz des Zentrums für Intermedialität in Kooperation mit der Amerikanistik und der Kulturanthropologie von 11. bis 13. Oktober 2017 an der Uni Graz. Neben renommierten Keynote Speakers aus Kanada und den USA konnte das Organisationsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Nassim Balestrini auch die deutsche Fotografin und Künstlerin Annette Kisling für die Konferenz gewinnen. Die Professorin für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig zeigt in der Attemsgasse 25 in der Ausstellung „Robin Hood Gardens“ eine erste Serie von Fotografien aus ihrem jüngsten Langzeit-Projekt.

Robin Hood Gardens ist ein Wohnkomplex in London aus den frühen 1970er-Jahren, entworfen von den Architekten Alison and Peter Smithson. Das damals innovative Vorzeigeprojekt für sozialen Wohnbau steht nun vor dem Abriss. Mit ihren Bildern will Kisling ihre Sicht von Smithsons bemerkenswerter Architektur verständlich machen.
Die Künstlerin untersucht in ihren Werken, wie Architektur bebauten Raum formt und bestimmt. Sie blickt auf die sichtbaren Fronten, mit denen sich Gebäude ihrer Umwelt präsentieren.
Vor der gestrigen Ausstellungseröffnung sprach Annette Kisling mit Reinhard Braun, künstlerischer Leiter von Camera Austria und Herausgeber der Zeitschrift Camera Austria International, über ihre Methoden und Zugänge.

Workshop-Konferenz
„Poverty viewed at a distance?” Depicting Destitution across Media
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