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Beziehungskrisen

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Der Zusammenhalt in Europa bröckelt - das ist allerdings nicht nur ein aktuelles Phänomen. Eine Ringvorlesung an der Uni Graz zieht Parallelen zwischen Gegenwart und Geschichte. Bild: Pixabay/mediamodifier

Ringvorlesung zum Thema „Österreich, Europa und die Welt“

Flüchtlingskrise, Eurokrise, Solidaritätskrise: Der Zusammenhalt in der EU bröckelt, die Welt scheint aus den Fugen zu geraten. Ganz neu ist dieses Phänomen allerdings nicht, wie ein Blick in die Geschichte zeigt. Eine Ringvorlesung beleuchtet internationale Beziehungen im 20. und 21. Jahrhundert, vom Ende des Habsburgerreichs bis zum heutigen Tag. Am Montag, 20. März, referiert etwa Walter Iber über „Konflikte, Krisen, Diktaturen“ in der Zwischenkriegszeit. WissenschafterInnen und ExpertInnen aus der Praxis beleuchten unterschiedliche Aspekte, vom Kalten Krieg über den Weg in die EU bis hin zur Entwicklungspolitik.
Die Ringvorlesung ist für das Masterstudium „Global Studies“ konzipiert, steht aber allen Interessierten kostenlos und ohne Anmeldung offen.

Das genaue Programm der Ringvorlesung

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