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ELCH-Fest

Mitarbeiten Studieren Universität

Gerald Senarclens de Grancy (l.) ist heuer Gewinner des Hauptpreises für Lehrende, überreicht wurde er von Vizerektor Martin Polaschek.

Lisa Nußbaumer gewann den ELCH für Studierende. Gastvortragende Sandra Schön von Salzburg Research (ganz links) und Vizerektor Polaschek gratulierten.

Den Anerkennungspreis für Lehrende erhielt Bernhard Weninger. Klicken Sie mit dem Pfeil nach rechts!

E-Learning Champion zum Thema Mobiles Lernen vergeben

Der ELCH, kurz für E-Learning Champion, ging in die achte Runde: Heuer vergab die Akademie für Neue Medien und Wissenstransfer mit Unterstützung des Vizerektors für Studium und Lehre am 4. Dezember 2013 den Preis für innovative Lehr- und Lernformen im Bereich der Neuen Medien an MitarbeiterInnen und Studierende der Uni Graz. Der ELCH 2013 stand unter dem Generalthema "Mobiles Lernen". 

 

Dr. Sandra Schön von Salzburg Research führte in ihrem Gastvortrag mit dem Titel "Mein Tablett hat eine Kamera! Lernvideoproduktion an Hochschulen" in das Thema ein. Danach überreichte Vizerektor Martin Polaschek die ELCHe 2013 an:

 

  • Mag. Bernhard Weninger, Institut für Geschichte (ELCH für Lehrende - Anerkennungspreis)
  • Mag. Dipl.-Ing. Gerald Senarclens de Grancy, Institut für Produktion und Logistik (ELCH für Lehrende - Hauptpreis)
  • Lisa Nußbaumer (ELCH für Studierende - Hauptreis)
  • Markus Maringer, Samuel Scheicher und Bernhard Ringer (Sieger des ELCH online votings)

 

Begründungen der Jury (Auszug aus den Laudationes):

 

Bernhard Weninger veranschaulicht in seinem auf der Lernplattform Moodle angebotenen Fortbildungskurs "Neue Medien im Geschichteunterricht: Mehrwert von Handy und Computer im schulischen Alltag", wie GeschichtelehrerInnen das Mobiltelefon sinnvoll in ihrem Unterricht einsetzen können. Dabei werden die technischen Möglichkeiten im Hinblick auf Fotografie, Audio- und Videoaufzeichnungen mit geschichtsdidaktischen Überlegungen verknüpft und auch der Praxisbezug spielt eine wichtige Rolle.

GeschichtelehrerInnen machen so wichtige praktische Erfahrungen, was ihren Einstieg in das Thema durch den Abbau von Ängsten und Skepsis erleichtert. Damit erfüllt Bernhard Weninger eine wichtige Eisbrecherfunktion.

 

Gerald Senarclens de Grancy bietet in seiner zweiteiligen Lehrveranstaltung "Computer-basierte Entscheidungsunterstützung" seinen Studierenden die Möglichkeit, Grundkenntnisse in der Programmierung zu erwerben. Bei der Wissensvermittlung setzt er auf den Einsatz mediendidaktischer Konzepte und innovativer Bildungstechnologien. So stehen den Studieren den Videotutorials ebenso zur Verfügung wie interaktive Webapplikationen und Online-Kollaborationstools.  

Alle Inhalte wurden derart gestaltet, dass sie auch über mobile Endgeräte problemlos zu konsumieren sind und Studierende damit zeit- und ortsunabhängig arbeiten und lernen können - ein wesentliches Kriterium für das Generalthema "Mobiles Lernen" des ELCHs 2013.

 

Lisa Nußbaumer schlägt eine Applikation für mobile Endgeräte, die den Lernstoff in ein Quiz verpackt und so die Lust am Lernen steigert, mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Realisierung als Projektidee vor. In Anlehnung an die Fernsehsendung „Die Millionenshow“ erhalten Studierende zwölf immer schwerer werdende Fragen aus ihrem Fachgebiet, die sie im Multiple-Choice-Prinzip beantworten müssen. Gespielt wird auf Smartphones, Tablets und Laptops.

Der Grundgedanke des Spiels ist zwar nicht neu, besonders innovativ ist aber die Kombination aus behavioristischen Drillübungen im Sinne des Wiederholens von Strukturen und Fakten mit einem konstruktivistischen Interaktions- und Kollaborationsszenario - wie bei der "Millionenshow" sind auch hier drei Jokermöglichkeiten vorgesehen.

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