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Festival der Forschung

Forschen

Der FWF präsentiert Spitzenforschung zum Entdecken, Mitmachen und Mitreden: ForscherInnen der Uni Graz sind beim Festival in Wien mit dabei.

50 Jahre FWF: WissenschafterInnen der Universität Graz präsentieren Projekte in Wien

Mit einem mehrtätigen Science & Society Festival feiert der Österreichische Wissenschaftsfonds FWF von 8. bis 12. September 2018 sein 50-jähriges Bestehen. Unter dem Motto „BE OPEN“ wird der Maria-Theresien-Platz in Wien – zwischen Naturhistorischem und Kunsthistorischem Museum – zur Bühne für Spitzenforschung. Auch WissenschafterInnen der Universität Graz präsentieren vor großem Publikum ausgewählte Projekte.

Molekülrennen, Weltraumwetter, Deutsch in Österreich
In einem interaktiven Pop-up-Pavillon zum Thema Materialforschung demonstriert Leonhard Grill mit seinem Team vom Institut für Chemie, wie sich einzelne Moleküle manipulieren lassen. Die BesucherInnen erfahren, was es mit diesem „Autorennen“ auf sich hat und können außerdem via Live-Schaltung in ein Labor an der Universität Graz in Echtzeit Moleküle und Atome in Bewegung bringen.

Im Pavillon zum Thema Astronomie zeigen Forscher vom Institutsbereich Geophysik, Astronomie und Meteorologie sowie vom Observatorium Kanzelhöhe Live-Bilder von der Sonne. Bei Werner Pötzi und Desmond Helmut Grossmann können sich die BesucherInnen aus erster Hand über neueste Erkenntnisse zu Sonnenaktivität und Weltraumwetter informieren.

Ein Team von SprachwissenschafterInnen unter der Leitung von Arne Ziegler wird zusammen mit KollegInnen aus ganz Österreich Einblicke in den Spezialforschungsbereich „Deutsch in Österreich“ geben. Dieser beschäftigt sich mit Aspekten wie regionalen Besonderheiten, Wahrnehmung von Sprache, Sprachkontakt, Veränderungen in der Zeit oder sozialen und situationsbezogenen Zusammenhängen.

Open Science und Citizen Science
Darüber hinaus ist die Universität Graz Kooperationspartnerin des UNIVERSITÄTSDISKURS AUSTRIA: WISSENSCHAFT | KUNST | GESELLSCHAFT IM GESPRÄCH am 11. September 2018 – eine Veranstaltung der uniko (Universitätenkonferenz), die in das FWF-Festival eingebettet ist.

Die Veranstaltung widmet sich dem Thema „Inklusive Wissenschaft: zum Für und Wider von Open Science und Citizen Science“ und setzt sich auf künstlerischer, wissenschaftlicher und diskursiver Ebene damit auseinander. Nach einer Begrüßung durch Wissenschaftsminister Heinz Faßmann und uniko-Präsidentin Eva Blimlinger interpretiert das AUREUM Saxophon Quartett das Thema Neugier mit Hilfe verschiedener Komponisten aus verschiedenen Epochen.

Nach einer Keynote von Sabine Brunswicker (Purdue University, USA) werden Brunswicker selbst, Ron Dekker (CESSDA, Bergen), Benedikt Fecher (Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin) und Eunike Grahofer (Citizen Scientist) unter der Moderation von Ina Zwerger (Ö1) am Podium diskutieren.

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Der FWF präsentiert Spitzenforschung zum Entdecken, Mitmachen und Mitreden



Alle Infos zu BE OPEN – Science & Society Festival

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