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Intellektuelle Sommerfrische

Universität Studieren

Das Board der Ausseer Gespräche (v. l.): Gerd Kühr, Roberta Maierhofer, Liliane Weissberg, Karl Acham, Irmgard Lippe, Irmtraud Fischer, Helmut Konrad und Waltraud Schinko-Neuroth. Foto: Alpenpost/F. Seiberl

Die zehnte Ausgabe der „Ausseer Gespräche“ widmete sich der Zukunft

Wie ist es um die Zukunft der Demokratie bestellt? Welche Rolle spielen dabei Identitäten? Und wie sieht die Zukunft von Mensch, Natur und Technik aus? Der Blick nach vorne stand als Generalthema bei den diesjährigen „Ausseer Gesprächen“ vom 28. Juni bis 1. Juli 2018 im Mittelpunkt. Der Ausblick war zugleich mit einem Rückblick verknüpft. ReferentInnen, die bereits an früheren Tagungen teilgenommen hatten, kamen zum Zehn-Jahr-Jubiläum, um wichtige gesellschaftliche Fragen zu beantworten.

„Die Ausseer Gespräche wollen einerseits zur im Salzkammergut fest verankerten Tradition der intellektuellen Sommerfrische beitragen und andererseits universitäre Wissenschaft und Kunst in die Region bringen“, fasst Gründerin und Organisatorin Irmtraud Fischer, Professorin für alttestamentarische Bibelwissenschaft, zusammen.

Von Anfang an, erklärt Fischer, war intendiert, die Zukunft mitdenken zu lassen, sowohl der akademischen Szene als auch der Studierenden. Jedes Jahr können sich Studierende um ein Stipendium bewerben und in zwangloser Atmosphäre mit WissenschafterInnen in Kontakt kommen.
Die Fachgebiete sollen interdisziplinär und breit gestreut sein, Menschen aus der Forschung und den Künsten sollen aus unterschiedlichsten Fachgebieten miteinander diskutieren. „So viele Fachgebiete, so viele Ideen und Konzepte und die raffinierte Verbindung mit der Kunst: Es war wirklich großartig. Die ‚intellektuelle Sommerfrische‘ in dieser lockeren und inspirierenden Atmosphäre ist einzigartig und für mich sehr bereichernd gewesen“, resümierte Stipendiat Stephan M. Schweighofer.

Fischer: „Die Studierenden können früh in ihrer akademischen Laufbahn Netzwerke über die Fachgrenzen hinaus bilden, insbesondere in den Kulturbereich.“ So auch heuer: Auftakt und Finale der Ausseer Gespräche wurden mit einer künstlerischen Installation von Hans Hoffer mit Klaus Lang am Harmonium und der Geigerin Barbara Konrad sowie der Gesangsklasse von Ulf Bästlein gestaltet. Zum Abschluss standen Uraufführungen von Werke junger Komponisten, die ebenso wie die SängerInnen und Klavierbegleiter an der Kunstuniversität Graz studieren, auf dem Programm.

Die „Ausseer Gespräche“ werden von der Firma Neuroth, dem Land Steiermark, der Kunstuniversität Graz und der Universität Graz unterstützt und werden in Kooperation mit der Gemeinde Bad Aussee veranstaltet.

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