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Vorgeschmack

Universität

KUG-Studiendirektor Harald Lothaller, Gudrun Salmhofer, Leiterin Lehr- und Studienservices an der Uni Graz, und Doris Lang-Loidolt, Vizerektorin für Studium und Lehre der Med Uni Graz, begrüßten die TeilnehmerInnen (v.l.). Alle Fotos: Uni Graz/Kastrun.

500 Plätze fasst der Hörsaal 07.01. der Vorklinik - weit mehr Studierende in spe waren zur Begrüßung am Tag der offenen Tür gekommen.

Einen musikalischen Gruß gab es von einem Quartett der Kunstuniversität.

Zahlreiche Studierende schnuppern am Tag der offenen Tür ins Studium

Musiktheather, Medizin, Maschinenbau oder Molekularbiologie? Der Bildungsstandort Graz macht es Studieninteressierten nicht ganz leicht - sie können aus einer Vielzahl von Möglichkeiten an den vier Universitäten wählen. Traditionell bietet der jährliche Tag der offenen Tür Gelegenheit, sich über das Angebot zu informieren, Institute kennen zu lernen, Wissenschaft auszuprobieren und alle Fragen rund um die Anfangsphase an einer Universität zu stellen.

Der Andrang ist heuer besonders groß: Der rund 500 Plätze fassende Hörsaal 07.01. in der Vorklinik platze bei der Begrüßung am 20. April 2017 um 9 Uhr aus allen Nähten, als Dr. Gudrun Salmhofer, Lehr- und Studienservices der Uni Graz, Dr. Harald Lothaller, Studiendirektor der Kunstuniversität, und Ao.Univ.-Prof. Dr. Doris Lang-Loidolt, Vizerektorin für Studium und Lehre der Medizinischen Universität, die TeilnehmerInnen begrüßten. Salmhofer, Lang-Loidolt und Lothaller strichen als VertreterInnen ihrer Hochschulen die jeweiligen Besonderheiten hervor und ermutigten die Studierenden in spe, sich ausführlich zu informieren und wünschten gleichzeitig viel Erfolg für die gesamte Ausbildungszeit. 

Bis16 Uhr hatten Interessierten heute Zeit, sich über verschiedene Infotouren, in Impulsreferaten und an Infoständen alle wichtigen Infos zum Studium ihrer Wahl zu holen. Mittels kostenlosen Shuttle-Bussen konnten sich die TeilnehmerInnen einfach und schnell zwischen den Standorten bewegen. Insgesamt zählten die VeranstalterInnen rund 2.000 TeilnehmerInnen.

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