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Wachstum durch Wissenschaft

Mitarbeiten Universität

Eine Brücke für den Westbalkan bauen WissenschafterInnen gemeinsam mit VertreterInnen der Politik, um das Wachstum der Region zu fördern. Foto: Pixabay

Boban Arsenijevic als Experte auf Balkan-Konferenz

Die Wissenschaft unterstützen und ihre Anwendungen der Politik und der Wirtschaft zugänglich machen, ist das Ziel des Westbalkan-Prozesses. Unter dem Stichwort „Smart Growth“ soll diese Initiative zum Wachstum der Region beitragen. Auf einer Wissenschaftskonferenz trafen Anfang Juni hohe VertreterInnen der EU – etwa die Vizepräsidentin der Kommission Federica Mogherini –, PolitikerInnen und UniversitätsfunktionärInnen mit ForscherInnen in Rom zusammen. Als einer von ihnen war Boban Arsenijevic eingeladen, Slawist der Universität Graz und exzellenter Kenner der Region. „Wir haben wertvolle Ergebnisse erarbeitet, und die EntscheidungsträgerInnen haben signalisiert, diese auf politischer Ebene zu akzeptieren und finanzieren“, berichtet Arsenijevic. So wurde etwa ein detailliertes Förderprogramm entwickelt, ähnlich denen des Europäischen Forschungsrats, aber angepasst an die Besonderheiten des Balkan. Damit sollen exzellente NachwuchswissenschafterInnen die Möglichkeit bekommen, Spitzenforschung in ihrer Region zu betreiben. Die Empfehlungen der ExpertInnen werden beim nächsten Westbalkan-Gipfel am 10. Juli in London diskutiert und danach – so die Erwartung – umgesetzt.

Nähere Infos zur Konferenz



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