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Wirtschaftsnah und wissenschaftlich

Forschen Studieren

WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk prämierte AbsolventInnen der Uni Graz für wirtschaftsnahe Abschlussarbeiten: Sebastian Hellinger, Aron Hampersberger, Betreuer Ulrich Pferschy, Betreuerin Judith Farnberger, Katharina Hiebler, Alexander David Hofer, Vizerektor Peter Scherrer, WKO-Präsident Herk, Betreuer Georg Pabst (v.l.) Foto: Fischer

WKO Steiermark prämierte AbsolventInnen der Uni Graz für Abschlussarbeiten

Zum vierten Mal hat die WKO Steiermark Forschungsstipendien für wirtschaftsnahe Diplom- und Masterarbeiten vergeben. Im Rahmen eines Festaktes an der FH Joanneum Graz am 12. Juni 2017 wurden 21 StipendiatInnen für ihre Arbeiten gewürdigt und von WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk vor den Vorhang geholt. Unter den ausgezeichneten PreisträgerInnen wurden auch fünf AbsolventInnen der Karl-Franzens-Universität Graz, vorgestellt von Forschungs-Vizerektor Peter Scherrer, prämiert.
In Summe wurden rund 55.000 Euro an die jeweiligen Universitäten und Fachhochschulen ausgeschüttet – davon gehen jeweils 2100 Euro an die jungen WissenschafterInnen und 500 Euro an das betreuende Institut. „Ziel dieser Förderung junger Forscher ist es, den Wissensaustausch zwischen Hochschulen und der Wirtschaft voranzutreiben“, betont Herk. „Zudem dient dieses Programm auch dazu, dass vermehrt wirtschaftsrelevante Themen in wissenschaftlichen Arbeiten Einzug halten“, so der WKO-Präsident.

Die StipendiatInnen der Uni Graz:

  • Aron Hampersberger, „Algorithmen zur Routenoptimierung für die Kommissionierung in einem komplexen Warenlager“
  • Sebastian Hellinger, „Early Warning Systems in Europe – Have we learned from the Financial Crisis 2008“
  • Katharina Hiebler, „Substrate scope of methyltransferases“
  • Alexander David Hofer, „Osmotische Druckzelle für intermolekulare Kräfte“
  • Lily Zechner, „Die rechtlichen Anforderungen für österreichische UnternehmerInnen und VerbraucherInnen in der Sharing Economy aus der Perspektive des Privatrechts“

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